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LIA‘s Veranstaltung an der Vietnamesisch-deutschen Oberschule

Ein Studium im Ausland ist für vietnamesische Schüler und Eltern nichts Neues. England, Japan und Amerika stehen an erster Stelle. Aber wie wäre es mit Deutschland? Bringt ein Studium in Deutschland mehr Vorteile als in einem anderen Land? Bei der Veranstaltung von LIA „Ein Studium in Deutschland – Eine neue Wahl“ am 05.04.2016, wurde diese Frage ausführlich beantwortet.

Vietnamesisch-deutschen Oberschule

Vietnamesisch-deutschen Oberschule

Deutschland hat eine starke Wirtschaft und ein hochentwickeltes Bildungssystem. Alle Bildungseinrichtungen sind modern ausgestattet und haben hochqualifizierte Lehrkräfte. Dadurch werden den Studenten beste Voraussetzungen geboten. Mit 390 Hochschulen an 170 Standorten bietet Deutschland den Studenten eine breite Palette an Studienmöglichkeiten. Der größte Vorteil aber ist, es muss keine Studiengebühr bezahlt werden. Dieses zeigt, dass die deutsche Regierung viel Wert auf das Studium legt.

 

Es sieht so aus als wenn das Thema Studium in Deutschland noch ein relativ neues Thema für Vietnamesen ist. Die Schüler der vietnamesisch-deutsche Oberschule erhielten Informationen über das Austauschprogramm im Sommer, die Ausbildung zum/zur Krankenpfleger/in, sowie über das Studium in Deutschland. Da die vietnamesisch-deutsche Oberschule ist Partner im Verband der Pasch-Schulen ist, wird an dieser Oberschule schon seit 7 Jahren Deutsch unterrichtet. Die Schüler haben früh Kontakt mit Deutschland und auch der deutschen Sprache. Deshalb ist das Interesse von ihnen groß in Deutschland zu studierten.

Viele Fragen über die Bewerbung an deutschen Schulen und Universitäten

Viele Fragen über die Bewerbung an deutschen Schulen und Universitäten

Viele Fragen über die Bewerbung an deutschen Schulen und Universitäten, die Sprachkurse und auch über das Leben in Deutschland wurden gestellt und von LIA ausführlich beantwortet.

Dank der Hilfe der Administratoren, besonders des Herrn Direktor, hatten die Schüler, LIA und auch der Vertreter der Semper Schulen eine erfolgreiche Zusammenkunft. Wir hoffen, dass wir an der vietnamesisch-deutschen Oberschule noch viele Events mithilfe der Lehrkräfte organisieren können, damit die Schüler ständig über das Studium und das Leben in Deutschland informiert sind.

LIA`s Veranstaltung an der Luong The Vinh Oberschule

LIA`s Veranstaltung an der Luong The Vinh Oberschule

Am 08.04.2016 organisierte LIA ein Event an der Luong The Vinh Oberschule in Hanoi. Hier hatten interessierte und talentierte Schüler die Möglichkeit sich über ein Austauschprogramm im Sommer zu informieren. Neue Ideen werden von dieser Schule gern unterstützt. Dieses ist Frau Thi Van Anh Ohsieck bekannt, da sie eine ehemalige Schülerin dieser Oberschule ist. An diesem Event nahmen 2 Ehrengäste teil: Herr Volker Schmidt – offizieller Lehrer bei LIA und Herr Daniel Frech – Vertreter der Semper Schulen, Partner von LIA in Deutschland.

Frau Thi Van Anh Ohsieck

Frau Thi Van Anh Ohsieck

Bei diesem Event an einer der angesehensten Schulen in Hanoi hatten die Schüler die  Möglichkeit sich über ein Studium im Ausland zu informieren. Neben Amerika, England und Australien hat auch Deutschland ein hochentwickeltes Bildungssystem und ist deshalb ein Traumziel für viele Studenten.

Ein Studium in Deutschland bietet viele Vorteile:

  • Deutschland ist ein Land, in dem man Talente fördert
  • keine Studiengebühren für Schüler und Studenten
  • ein deutscher Hochschulabschluss wird weltweit anerkannt
  • gute Lebensbedingungen und viele Präferenzregelungen für Schüler und Studenten
  • Vertiefung der Kooperation zwischen Deutschland und Vietnam, hierdurch Erhöhung der Berufschancen

Austauschprogramm „Deutschland neu entdecken“

Alle Schüler haben ein großes Interesse an dem Austauschprogramm und dem Studium in Deutschland. Im Sommer dort ankommen… eine unvergessliche Erfahrung für vietnamesische Jugendliche. In dieser Zeit werden sie Freunde aus aller Welt kennen lernen und eine neue Kultur entdecken.

Wenn Mittel- oder Oberschüler gut Englisch oder Deutsch sprechen, können sie sofort ihren Rucksack packen und nach Deutschland fliegen.

Viele Schüler möchten das Werk von Airbus, in welchem Frau Van Anh arbeitet, besichtigen. Sie versprach eine Führung dort zu machen, wenn die Schüler an diesem Austauschprogramm teilnehmen. LIA wird bei allem helfen wenn sie Interesse an diesem Programm haben.

LIA bietet den Schülern 2 Austauschprogramme im Sommer mit vielen Vorteilen an.

Austauschprogramm im Sommer an der Salem Schule – eine Schule unter den Top 10 in Deutschland

Dauer: 2 Wochen

Das Gebäude der Salem Schule ist ein altes Schloss und wurde im 14. Jahrhundert erbaut. Es wurde renoviert und mit modernster Einrichtung ausgestattet. In der Salem Schule können die Austauschschüler an vielen Aktivitäten teilnehmen. Hierzu gehören unter anderem: Camping, Segeln, internationale Freunde kennenlernen. Hierdurch können die Schüler ihre Sprachkenntnisse schnell erweitern und vertiefen.

Austauschprogramm im Sommer an der Semper Schule – dem Exklusivpartner von LIA

Die Semper Schule hat 3 Hauptstandorte: Berlin, Dresden und Suhl. Die Schüler haben die Chance eine Tour durch Deutschland zu machen und am Unterricht wie ein  deutscher Schüler teilzunehmen. Sie werden bei einer Gastfamilie leben und eine Tour durch Gymnasium, Berufsschule und Universität machen.

Nach dem Austauschprogramm erhalten die Schüler ein Zertifikat über die Teilnahme an diesem Programm. Dieses Zertifikat hilft später bei der Visumsbeantragung und dem Einschreiben an einer Hochschule.

Das wichtigste aber ist, die Schüler bekommen einen Überblick über das Leben und das Studium in Deutschland und können sich daran für ihre Zukunft orientieren. Und ganz sicher… Deutschland wird euch willkommen heißen.

Hội thảo thu hút sự quan tâm đông đảo của sinh viên và phụ huynh

LIA`s Veranstaltung an der Fachschule für Medizin

Eine Ausbildung in Deutschland zu machen ist eine neue Perspektive in Vietnam.

Am 06.04.2016 fand die Veranstaltung „Ausbildung zum/zur Krankenpfleger/in in Deutschland“ an der Fachhochschule für Medizin in Hanoi statt und zeigte den Studenten die Möglichkeit, in Deutschland zu studieren und zu arbeiten.

die Veranstaltung „Ausbildung zum/zur Krankenpfleger/in in Deutschland“ an der Fachhochschule für Medizin in Hanoi

die Veranstaltung „Ausbildung zum/zur Krankenpfleger/in in Deutschland“ an der Fachhochschule für Medizin in Hanoi

Eine gute Wahl – Ausbildung zum/zur Krankenpfleger/in

 Anders als in Vietnam wird eine Ausbildung in Deutschland hoch bewertet. Ein ausgebildeter Facharbeiter hat dieselbe Stellung und die gleichen Berufschancen wie ein Absolvent einer Universität. Mit Hilfe von LIA und ihrem bewährten Partner den „Semper Schulen“, bekommt jeder Teilnehmer die beste Vorbereitung in den Bereichen Fachwissen und Fachkompetenz um Krankenpfleger zu werden.

Vorteile bei der Ausbildung zum/zur Krankenpfleger/in

  1. Keine Studiengebühren, duale Ausbildung, Gehalt: 900 – 1100 Euro pro Monat während der Ausbildung
  2. Hoch entwickeltes Bildungssystem, der Ausbildungsabschluss wird europaweit anerkannt
  3. Kranken-, Sozial- und Rentenversicherung
  4. Sehr hohe Chancen in Deutschland weiter zu arbeiten (95%), Mindestgehalt: 2200 Euro pro Monat
5 Vorteile bei der Ausbildung zum/zur Krankenpfleger/in

5 Vorteile bei der Ausbildung zum/zur Krankenpfleger/in

Anhand dieser Vorteile kommt LIA zu der Feststellung, dass eine Ausbildung im Bereich der Krankenpflege eine optimale Wahl für vietnamesische Studenten ist.

 

Die Fachhochschule für Medizin ist eine sehr hochangesehene Institution, in welcher Ärzte und Krankenpfleger ausgebildet werden. Mit 50 Jahren Erfahrung in diesen Bereichen, ist die Fachhochschule für Medizin ein bewährter Partner von LIA in Vietnam.

 

Nachdem Frau Nguyen Thi Minh Hue – Vizechefin der Abteilung ausländische Kooperation an der Fachhochschule für Medizin, die Zusammenarbeit mit LIA vorgestellt hatte, hielt Herr Daniel Frech – Direktor der Semper Schulen, einen Vortrag über die Perspektiven von Krankenpflegern in Deutschland.

Lehrer und Lehrerin der Fachhochschule für Medizin Hanoi

Lehrer und Lehrerin der Fachhochschule für Medizin Hanoi

Nach Aussage von Herrn Frech gibt es heutzutage einen Mangel an Krankenpflegern in Deutschland. Da die Lebenserwartung in Deutschland immer weiter zunimmt (momentan Männer 77 Jahre, Frauen 82 Jahre), werden immer mehr Krankenpfleger benötigt. Bis zum Jahr 2030 werden 3,4 Millionen Deutsche pflegebedürftig sein.

Da zurzeit nur etwa 45% aller Krankenpflegestellen besetzt sind, ist die Chance eine  feste Anstellung in diesem Beruf zu bekommen sehr hoch.

Frau Thi Van Anh Ohsieck – Vertreterin von LIA gab an, dass die Ausbildung in Deutschland  für die Fähigkeiten und Kompetenzen vietnamesischer Studenten geeignet sei. Sie werden ganz sicher die Möglichkeit haben in einem Krankenhaus oder Altenheim in Deutschland zu arbeiten. Außerdem werden sie wie ein deutscher Arbeitnehmer, Beiträge zur Kranken-, Sozial- und Rentenversicherung bezahlt bekommen. Der Traum, in andere europäische Länder zu reisen und deren Kultur zu entdecken, wird sich erfüllen.

Herr Frech und Lehrer von LIA Herr Volker

Herr Frech und Lehrer von LIA Herr Volker

Neben den Vertretern von LIA und dessen Partnern nahmen noch 200 zukünftige Krankenpfleger an dieser Veranstaltung teil. Fragen über das Programm von LIA wurden ausführlich beantwortet. Es scheint, dass nicht nur Medizinstudenten, sondern auch Studenten aus anderen Fachbereichen großes Interesse an einem Studium oder einer Ausbildung in Deutschland haben.

Um den Traum dieser Studenten zu verwirklichen arbeitet LIA mit den Semper Schulen zusammen und hat das Programm „Ausbildung zum/zur Krankenpfleger/in“ entwickelt.

Zugangsvoraussetzungen:

  • Alter: 18 – 28 Jahre
  • Abitur
  • keine Vorstrafe, gute Tugend
  • guter Gesundheitszustand

 

LIA Pflegekräfte aus Vietnam

Pflegekräfte aus Vietnam

LIA Pflegekräfte aus VietnamMit der Unterstützung vom vietnamesischen Arbeitsministerium (MoLISA) und seinem Department for Overseas Labour (DOLAB)  hat die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) im Herbst 2013 ein Pilotprojekt zur Ausbildung von jungen Vietnamesinnen und Vietnamesen für die Altenpflege in Deutschland begonnen.

Grund ist der akute Fachkräftemangel in der Pflege in Deutschland, der auf dem heimischen Markt nicht gedeckt werden kann. Vietnam ist ein Land mit einer jungen Bevölkerung, weshalb das Land für das Pilotprojekt ausgewählt worden ist.

In diesem Pilotprojekt sollen vietnamesische Fachkräfte innerhalb der nächsten zwei Jahre durch eine Zusatzausbildung zu Altenpflegern qualifiziert werden, um einen Teil des Bedarfs zu decken. Die Auszubildenden werden durch einen halbjährigen Intensivsprachkurs in Vietnam auf ihren Aufenthalt in Deutschland vorbereitet. Die angehenden Pflegekräfte werden anschließend eine Ausbildung in deutschen Altenpflegeeinrichtungen durchlaufen. Im Gegensatz zu Vietnam haben die Pflegekräfte in Deutschland langfristige berufliche Perspektiven. Das Projekt wird wissenschaftlich begleitet und soll als Modell zur Anwerbung weiterer ausländischer Fachkräfte dienen.

Ein Integrationsprogramm schult die Teilnehmer schon im Heimatland für den deutschen Berufsalltag – „da geht es von den Feinheiten des deutschen Sozialversicherungssystems bis hin zu praktischen Herausforderungen wie dem Bedienen von Fahrkartenautomaten“, sagt Dominik Ziller, Leiter der Geschäftseinheit Migration bei der GIZ. Wichtig sei zudem die Anerkennung der ausländischen Abschlüsse. „Ohne diese Anerkennung können die ausländischen Fachkräfte nur als Pflegehelfer arbeiten und verdienen weniger Geld.“

„Bei unserem Vermittlungsprogramm gewinnen alle“, urteilt Ziller. „Die Pflegebedürftigen in Deutschland, die Pflegekräfte aus dem Ausland und auch das abgebende Land.“ Die Teilnehmer würden nur aus solchen Ländern rekrutiert, in denen ein Überangebot an Fachkräften bestehe. Aus Deutschland überwiesen sie dann Geld nach Hause, um ihre Familien zu unterstützen und bei einer Rückkehr in die Heimat könnten sie mit ihren neu erlernten Kompetenzen einen wichtigen Beitrag zum Aufbau der Altenpflege leisten.

Seniorin Paulus, die seit fünf Jahren im Leonhard-Henninger-Haus in München wohnt, freut sich, wenn die neue Auszubildende Hang Le Thi zu ihr kommt. Gemeinsam liest die 91-Jährige mit der jungen Vietnamesin Zeitung oder erzählt ihr von ihren Söhnen, Enkeln und Urenkeln. „Ich genieße den Kontakt zu ihr und bin sehr zufrieden“, sagt Paulus. „Für die Bewohner ist der interkulturelle Austausch mit den Vietnamesen eine Bereicherung“, schwärmt auch Heimleiter Frank Chylek. Die Auszubildenden aus Vietnam würden als überaus freundlich und offen erlebt und seien sehr respektvoll im Umgang.

Hang Le Thi will nach Abschluss der Ausbildung ihre Familie in Hanoi besuchen. Danach hat sie vor, als Altenpflegerin in Deutschland zu arbeiten. „Wir investieren in die Leute und würden sie auch gerne langfristig als Mitarbeiter bei uns halten“, sagt Geschäftsführer Prölß. Bisher hätten alle vietnamesischen Auszubildenden die Probezeit geschafft. „Unter ganz regulären Bedingungen. Das ist eine große Leistung.“ – Quelle: www.evangelisch.de